In der Nacht zu Pfingstmontag, um 00:41 Uhr, wurde die Feuerwehr Denkendorf zu einem Brand hinter das Freibad am Österbach alarmiert. Dort hatte ein größerer Baum im unteren Bereich Feuer gefangen. Die noch vorhandenen Glutnester wurden mit einem C-Rohr abgelöscht.
Am Dienstag um 19:24 Uhr wurde die Feuerwehr Denkendorf von der Polizei in die Neuhäuserstraße alarmiert. Dort hatte ein Motorrad eine größere Menge Öl verloren und eine längere Ölspur hinterlassen. Die Feuerwehr streute die betroffene Fläche mit Bindemittel ab und stellte zur Absicherung Warnschilder auf.
Am Dienstag um 00:40 Uhr wurde die Feuerwehr Denkendorf durch die Polizei zu einer Ölspur im Bereich der Uhlandstraße alarmiert. Die betroffene Fahrbahn wurde mit Bindemittel abgestreut, um eine Gefährdung des Verkehrs zu vermeiden.
Am Montag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 11:50 Uhr in die Wilhelmstraße alarmiert. In einer Dachgeschosswohnung hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Da niemand zuhause war, verschaffte sich die Feuerwehr in Abstimmung mit der Polizei Zugang zur Wohnung und kontrollierten die Räumlichkeiten. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden.
Am Montag um 14:16 Uhr wurden die Kommandanten in die Deizisauerstraße alarmiert. Eine Ölspur musste abgestreut werden. Gemäß der Vereinbarung übernahm dies der Bauhof. Zusätzliche Maßnahmen von Seiten der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Ebenfalls am Donnerstag, um 14:52 Uhr, wurde die Brandmeldeanlage eines Unternehmens im Körschtal ausgelöst. Nach Erkundung und Kontrolle vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden. Vermutlich handelte es sich um einen technischen Defekt. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.
Am Donnerstag um 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Denkendorf zu einer Tierrettung alarmiert. Eine Katze war in einem Fenster eingeklemmt. Noch bevor die Feuerwehr ausrücken konnten, hatte sich das Tier befreit, sodass kein Einsatz erforderlich war.
Am Samstag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 16:15 Uhr zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Ostfildern-Kemnat stand ein Garten-/Wochenendhaus in Flammen. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle musste eine Schlauchleitung über eine lange Wegstrecke verlegt werden, weshalb der Schlauchwagen (SW 1000) zum Einsatz kam. Vom Ortsgebiet aus wurde eine etwa 750 Meter lange B-Leitung von einem leistungsfähigen Hydranten bis zur Einsatzstelle verlegt. Aufgrund der sehr…
In der Mainacht wurde die Feuerwehr Denkendrof um 3:24 Uhr durch die Funkmeldeempfänger geweckt. Ein Autofahrer meldete brennende Bäume entlang der L1204 in der Nähe des kleinen Viadukts. Gemeinsam mit der Polizei erkundete die Feuerwehr die Lage. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um ein beaufsichtigtes Lagerfeuer handelte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht erforderlich.
Ebenfalls am Mittwoch wurde die Feuerwehr Denkendorf um 22:05 Uhr auf die Tank und Rastanlage gerufen. Es wurde ein brennender PKW gemeldet. Der PKW hatte stark aus dem Motorraum geraucht. Die Feuerwehr kontrollierte den Motorraum mit der Wärmebildkamera. Es bestand keine weitere Brandgefahr mehr, die Feuerwehr konnte die Maßnahmen rasch beenden.
Am Mittwoch um 8:21 Uhr wurden die Kommandanten in die Vogelsangstraße alarmiert. Eine Ölspur musste abgestreut werden. Gemäß der Vereinbarung übernahm dies der Bauhof. Zusätzliche Maßnahmen von Seiten der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Am Montag um 15:04 Uhr wurde die Feuerwehr Denkendorf in die Zeppelinstraße alarmiert. Dort hatte ein Hausnotrufsystem offenbar versehentlich ausgelöst. Da kein telefonischer Kontakt zur Bewohnerin hergestellt werden konnte, aktivierte die Hausnotrufzentrale vorsorglich die Rettungskette. Vor Ort wurde die Person wohlbehalten angetroffen, sodass der Einsatz ohne weitere Maßnahmen beendet werden konnte.
Am Karfreitag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 15:31 Uhr auf die Tank- und Rastanlage alarmiert. Es wurde ein brennendes Wohnmobil gemeldet. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass aufgrund eines Motorschadens lediglich eine leichte Rauchentwicklung im Motorraum vorlag. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am Sonntag um 16:46 Uhr erhielt der Kommandant von der Feuerwehr-Leitstelle die Information, dass im Bereich Alter Eichwald ein kleiner Kanister mit einer „ungewöhnlichen“ Flüssigkeit aufgefunden wurde. Die Kommandanten machten sich sofort auf den Weg. Es stellte sich heraus, dass es sich um etwa 2 Liter Altöl handelte, welches durch die Kommandanten fachgerecht entsorgt wurde.
Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Denkendorf um 19:46 Uhr aufgrund einer unklaren Personennotlage in die Löcherhalde alarmiert. Die Polizei hatte die Feuerwehr angefordert. Glücklicherweise klärte sich die Situation schnell, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig war.
Am Montag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 18:56 Uhr in den Brandenburger Weg alarmiert. Nachbarn machten sich Sorgen, da sie eine Person schon längere Zeit nicht mehr gesehen haben. In Abstimmung mit der Polizei verschaffte sich die Feuerwehr einen Zugang zur Wohnung. Dort wurde die Person jedoch nicht angetroffen.
Ebenfalls am Samstag, um 17:52 Uhr, wurde die Feuerwehr Denkendorf durch die Brandmeldeanlage (BMA) einer Einrichtung in der Robert-Bosch-Straße alarmiert. Der Auslöser war angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd. Nach kurzen Lüftungsmaßnahmen konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und wieder einrücken.
Am Samstag um 9:50 Uhr ereignete sich auf einem Firmengelände direkt neben der Feuerwehr ein schwerer Unfall mit einer Motorsäge. Eine Person zog sich dabei eine schwere Beinverletzung zu. Feuerwehrangehörige, die sich gerade zu einer Ausbildungseinheit am Feuerwehrhaus befanden, wurden durch die Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam. Glücklicherweise war der Feuerwehrarzt vor Ort, sodass die Feuerwehr sofort professionelle Hilfe leisten konnte. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten…