Am Sonntag wurden wir um 18:42 Uhr durch die Brandmeldeanlage einer Einrichtung in der Robert-Bosch-Straße alarmiert. Vermutlich war Rauch, der durch Grilltätigkeiten entstanden war und durch gekippte Fenster in das Gebäude zog, für die Auslösung verantwortlich. Bei der Erkundung konnte glücklicherweise kein Schadfeuer festgestellt werden. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgesetzt worden war, konnten wir den Einsatz zeitnah beenden und wieder einrücken.
Am Dienstag wurden wir um 17:57 Uhr zu einer Firma in der Körschtalstraße alarmiert, nachdem dort die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass an der Anlage Umbaumaßnahmen durchgeführt wurden. Dabei hatte das neu installierte System versehentlich Alarm ausgelöst. Nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage war der Einsatz für uns beendet.
Am Freitag wurden wir um 6:16 Uhr zu einer Firma in der Körschtalstraße alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass heißer Wasserdampf aus dem Duschbereich den Alarm verursacht hatte. Nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage konnten wir den Einsatz beenden und wieder einrücken.
Am Montag wurden wir um 20:33 Uhr in die Rechbergstraße alarmiert. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses hatte ein Heimrauchmelder deutlich hörbar ausgelöst. Ein aufmerksamer Passant bemerkte den Alarm und verständigte die Feuerwehr.
Da sich niemand in der Wohnung befand, verschafften wir uns Zugang und kontrollierten die Räumlichkeiten. Glücklicherweise konnte keine Ursache für die Auslösung festgestellt werden. Vermutlich handelte es sich um einen technischen Defekt des Rauchmelders.
Am Donnerstag meldete sich ein Autofahrer direkt bei der Feuerwehr, nachdem er im Bereich der Deizisauer Straße eine größere Ölspur festgestellt hatte. Da sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Feuerwehrangehörige zu einer Ausbildung am Feuerwehrhaus befanden, konnte der Einsatz ohne zusätzliche Alarmierung umgehend übernommen werden.
Die durch ausgetretenen Dieselkraftstoff verursachte Verunreinigung wurde mit Ölbindemittel abgestreut. Zudem wurden Warnschilder aufgestellt, um Verkehrsteilnehmer auf…
Am Freitag wurden wir um 21:28 Uhr in die Justinus-Kerner-Straße alarmiert, nachdem ein Passant Brandgeruch wahrgenommen hatte.
Trotz einer Erkundung durch die Feuerwehr und die Polizei konnte kein Schadenfeuer festgestellt werden. Der Einsatz wurde daraufhin beendet und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ein.
Am Sonntag wurden wir um 01:03 Uhr nachts in die Marie-Curie-Straße alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache hierfür war eine leichte Rauchentwicklung im Zusammenhang mit Kochtätigkeiten. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Nach der Kontrolle stellten wir die Brandmeldeanlage zurück und rückten anschließend wieder ein.
Am Donnerstag wurden wir um 6:15 Uhr von der Leitstelle in die Hohenheimer Straße alarmiert. Ein Passant hatte einen Feldhasen gemeldet, der sich in einem Netz verfangen hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte. Der Hase wurde von uns aus dem Netz befreit und lief anschließend unverletzt davon.
Am Dienstag wurden wir um 15:24 Uhr zu den Aussiedlerhöfen Seebettlen alarmiert. In einer landwirtschaftlichen Lagerhalle war es zu einem Brand an einer Gasflasche gekommen. Während Arbeiten mit einem Gasbrenner hatte sich das Ventil der Flasche entzündet und brannte unkontrolliert.
Wir kühlten die Gasflasche umgehend, sicherte sie und brachte sie anschließend in ein Wasserfass, wo sie vollständig abgekühlt werden konnte.
Am Sonntag wurden wir pünktlich zum Festbeginn um 10:36 Uhr von der Leitstelle alarmiert. Am Wanderparkplatz im Sauhag drohte ein Baum auf den Parkplatz zu stürzen. Vor Ort kontrollierten wir den bereits umgekippten Baum. Da keine akute Gefährdung bestand, wurde der betroffene Bereich abgesperrt. Der Grundstückseigentümer wurde anschließend über die Gemeindeverwaltung informiert.
Ebenfalls am Mittwoch um 18:52 Uhr alarmierte die Polizei die Feuerwehr Denkendorf in die Furtstraße / Hohenheimer Straße. Gemeldet wurde eine Verunreinigung der Fahrbahn durch eine ölartige Flüssigkeit. Vermutlich handelte es sich jedoch um Kühlwasser, das durch den Regen bereits weggespült worden war. Ein Einsatz der Feuerwehr war daher nicht mehr erforderlich.
Am Mittwoch erfolgte um 14:17 Uhr die Alarmierung in die Mühlhaldenstraße. Besorgte Nachbarn verständigten die Polizei, da der Verdacht auf eine mögliche Notlage bestand. Zur Erkundung wurde ein Zugang zur Wohnung geschaffen. Eine Personennotlage bestätigte sich glücklicherweise nicht. Anschließend konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Am Dienstag erfolgte um 6:38 Uhr die Alarmierung in den Finkenweg. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr eigenständig aufstehen. Die Feuerwehr Denkendorf verschaffte dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung. Im Anschluss wurde die Person durch den Rettungsdienst versorgt.
Am Montag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 20:52 Uhr in den Lukas-Cranach-Weg alarmiert. In einem Wohnhaus hatte ein Gaswarnmelder ausgelöst. Beim Eintreffen war kein Alarm mehr aktiv. Mithilfe von Messgeräten überprüfte die Feuerwehr das Gebäude, konnte jedoch keine gefährliche Gaskonzentration feststellen.
Am Sonntag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 05:37 Uhr durch die Polizei erneut zur Tank- und Rastanlage alarmiert. In einem Kleintransporter wurde eine hilflose Person vermutet. Für die Polizei verschaffte die Feuerwehr Zugang zum Fahrzeug. Die Person konnte im Inneren ansprechbar vorgefunden werden.
Am Samstag wurde die Feuerwehr Denkendorf um 16:53 Uhr zu einem PKW-Brand an der Tank- und Rastanlage alarmiert. Das Fahrzeug befand sich auf dem Standstreifen der Autobahn, unmittelbar im Ausfahrtsbereich der Rastanlage. Wir leiteten umgehend die Löschmaßnahmen mit einem Trupp unter Atemschutz sowie einem C-Rohr ein. Da sich der Einsatzort auf der Autobahn befand, wurde zusätzlich die zuständige Feuerwehr Wendlingen alarmiert. Gemeinsam konnte der Brand erfolgreich gelöscht werden. Die…
Am Dienstag erfolgte um 10:20 Uhr die Alarmierung über die Brandmeldeanlage einer Einrichtung in der Deizisauer Straße. Als Auslöseursache stellte sich angebranntes Essen auf einem Herd heraus. Der betroffene Bereich wurde gelüftet, anschließend konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und wieder einrücken.
Am Montag um 5:57 Uhr wurde die Feuerwehr Denkendorf zu einem Pkw-Brand in die Friedrichstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Hitzeentwicklung drohte das Feuer auf ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen; Fensterscheiben im Erdgeschoss waren bereits geborsten. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Brandes in letzter Sekunde verhindert und das Feuer gelöscht werden.